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subota, 18.04.2015.

Free porno video

Pornografie (auch Pornographie) ist die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität oder des Sexualakts, in der Regel mit dem Ziel, den Betrachter sexuell zu erregen. Dabei werden die Geschlechtsorgane in ihrer sexuellen Aktivität häufig bewusst betont.

Darstellungsformen der free porno sind hauptsächlich Bilder, Filme (siehe Pornofilme), Texte und Tonträger.

Herkunft des Begriffs
Wandmalerei in einem Cubiculum (Schlafraum) in Pompeji



„Pornografie“ ist ein aus dem Altgriechischen abgeleitetes Kunstwort, zusammengesetzt aus ÀÌÁ½· (pórn, dt. „Dirne“) und ³Á¬Æµ¹½ (gráphein, dt. „schreiben“). Einziger Beleg für den Gebrauch eines entsprechenden Begriffs in der antiken Überlieferung ist eine Stelle im Gelehrtengastmahl des Athenaios, wo vom À¿Á½¿³Á¬Æ¿Â (pornográphos) die Rede ist, worunter beispielsweise ein Autor einer Biografie einer berühmten Hetäre oder ein Maler entsprechender Sujets verstanden wird.[1]

Der Begriff Pornografie in seiner heutigen Bedeutung wurde 1830 von Karl Otfried Müller geprägt,[2][3] der eine Bezeichnung für diverse bei den damaligen Ausgrabungen in Pompeji entdeckte und als äußerst obszön empfundene Kunstwerke suchte. Das betreffende Werk Müllers erschien 1850 auf Englisch[4] und von da fand der Begriff Eingang in den englischen Wortschatz.[5]

“pornography: licentious painting employed to decorate the walls of rooms sacred to Bacchanalian orgies, examples of which exist in Pompeii.”

„Pornographie: Freizügiges Gemälde zur Ausschmückung der Wände in Räumen, die bacchanalischen Orgien gewidmet sind. Beispiele sind in Pompeji vorhanden.“

– Webster’s Dictionary von 1864[6]

Vor Müller war der Begriff schon in sozialwissenschaftlichem Zusammenhang verwendet worden, wenn es um Projekte der öffentlichen Sittlichkeit und der Reglementierung der Prostitution ging. So erschien 1769 eine Abhandlung von Nicolas Edme Restif de la Bretonne mit dem Titel „Der Pornograph: Ideen eines Herrn für ein Projekt zur Regulierung von Prostituierten, geeignet zur Verhütung des Unglücks aufgrund des öffentlichen Austausches von Frauen“.[7] Dementsprechend definierte das Oxford English Dictionary noch 1905 „Pornographie“ als „eine Beschreibung von Prostituierten oder der Prostitution als Angelegenheit der öffentlichen Hygiene“.[8]
Geschichte

„Pornografische“ Darstellungen, auch explizit der Geschlechtsorgane, reichen bis in vorantike Zeiten zurück. Auf Wandbildern im alten Rom und auf antiken griechischen Vasen finden sich derartige Motive. Auch in anderen Teilen der Welt haben ähnliche Darstellungen eine lange Tradition, ein Beispiel ist die Keramik der Mochica im antiken Peru. Seit der Renaissancezeit und vor allem im 18. Jahrhundert wurden „pornografische“ Darstellungen in Form von Kupferstichen verbreitet. Die subjektive Auffassung, was als Pornografie gilt, hat sich seit der Renaissance im Übergang der Stil-Epochen erheblich verändert, ebenso die Konvention, was sittlich und ästhetisch als darstellbar gerechtfertigt erscheint. Das moderne Konzept der Pornografie existierte bis zum viktorianischen Zeitalter nicht.

Amateurpornografie

Mit der Entstehung von Web 2.0 und User-generated Content kam es in den 2000er Jahren zum Aufstieg der Amateurpornografie (entsprechend ironisch auch als pornos bezeichnet). Es kam zu einer „Demokratisierung der Pornografie“: Während bis dahin Pornografie von professionellen Produzenten und Darstellern hergestellt und kommerziell vertrieben wurde, wurden nun zunehmend Inhalte von Amateuren ins Internet gestellt. Insbesondere mit der Gründung der Plattform YouPorn im Jahr 2006 und den zahlreichen Nachahmern kam es zu einer massiven Verbreitung. Das Prinzip basiert darauf, dass Amateure, also Durchschnittspersonen ohne Verbindung zur kommerziellen Pornografie, sich bei sexuellen Handlungen filmen oder fotografieren und die Inhalte dann auf entsprechende Seiten hochladen.

Eine spezielle Form stellt das Sexting dar, wobei mit der Kamera eines Mobiltelefons entsprechende Aufnahmen gemacht und im Freundeskreis verschickt werden. Unter Jugendlichen ist dies stärker verbreitet. Der mit der Selbstdarstellung einhergehende Nervenkitzel kann eine Art Mutprobe darstellen. Mitunter sind durch Formen des Micropayment die Grenzen zur kommerziellen Pornografie verschwommen: die hochladende Person erhält für jede Sichtung des Fotos oder Videos einen meist geringen Geldbetrag.[12]

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